Der Trick Tree
Kiteboarding-Tricks
Jeder Trick als Progression kartiert: was er ist, was er braucht, was er freischaltet. Markiere, was du stehst, und der Baum zeigt deinen nächsten Move.
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Tricks kartiert
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Guides mit Quellen
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Benannte Quellen
Quelle: KitesurfingOfficial Trick Tree · Stand August 2026
Der Baum
Deine Progression als Karte
Die Grundlagen speisen fünf Zweige. Hak ab, was du stehst, und der Baum zeigt, was als Nächstes freischaltet — dein Trick Book liegt in deinem Rider-Profil.
Fortschritt: 0/122 gestanden
Grundlagen
Die Skills, auf denen jeder Zweig aufbaut: Höhe laufen, Transitions, Toeside, der erste Sprung und Load & Pop.
Airstyle
0/28Alles, was ohne Aushaken geht: die Grab-Leiter, Rotationen und ihre Doubles, Inverted-Varianten, Board-Offs und gestylte Transitions.
Big Air
0/19Höhe und die Loop-Familie: unten Downloop-Landings und Heli Loops, oben Megaloops und Rotations-Kiteloops. Die Disziplin des King of the Air.
Unhooked
0/27Wakestyle: Das Chickenloop kommt vom Haken, und jeder Trick beginnt mit einem sauberen Pop. Der längste Zweig hier — vom Surface Pass und Blind-Landungen hoch zu Handle Passes und Mobes.
Wave
0/25Directional Boards, strapless: vom Wasserstart über Carves, Jibes, Tacks und Pops bis zu Strapless-Rotationen. Bottom Turn und Top Turn sind das Alphabet des Wellenreitens.
Foil
0/14Fliegen auf dem Mast: Wasserstart und Carving-Halse öffnen es, danach Footswaps, Tacks, Carving-360s und — wenn das Foil langweilig wird — Sprünge und Rotationen.
Deine nächsten Tricks
Grundlagen · Erste Schritte
Riding Upwind
Höhe laufen heißt, die Kante so zu halten, dass du wieder an deinem Startpunkt ankommst, statt einfach abzutreiben.
Basics
Was sind Kitesurf-Tricks?
Ein Kitesurf-Trick ist jedes Manöver jenseits des Geradeausfahrens: Rotationen wie Backroll und Frontroll, Sprünge und Grabs, Kiteloops, ausgehakte Wakestyle-Moves, Wave-Turns und Foil-Transitions. Von zufälliger Airtime unterscheidet sie die Technik — jeder Trick hat einen definierten Einstieg, eine Kitebewegung, eine Körperbewegung und eine Landung, und jeder baut auf Skills auf, die du schon besitzt. Deshalb ist diese Seite ein Baum und keine Liste: Ein Kiteloop ist nicht abstrakt schwerer als ein Backroll — er verlangt schlicht Sprünge, die du bereits kontrollierst.
Rider sortieren Tricks nach Disziplin, und der Baum spricht diese Sprache: Airstyle umfasst eingehakte Rotationen und Grabs, Big Air ist Höhe und Kiteloops, Unhooked ist die Wakestyle-Schule mit ausgehängtem Chickenloop, Wave gehört den Directional Boards, und Foil heißt Fliegen auf dem Mast. Jeder Zweig wächst aus denselben neun Grundlagen: Höhe laufen, Toeside, Sliding und Carving Transition, der erste Sprung, Load & Pop, die beiden Pops in und aus Toeside und der Carving Upwind 360.
Geschichte
Woher diese Tricks kommen
Die erste Trick-Ära gehörte dem Wakeboarding. In den frühen 2000ern waren die Boards schwer, oft mit Bindungen gefahren, und der dominante Stil war Wakestyle-Freestyle: ausgehakte Passes und Load & Pop, in Contests gejudged und fast ein Jahrzehnt lang geprägt von Fahrern wie Aaron Hadlow, Youri Zoon und Gisela Pulido. Dann schaute der Sport nach oben — Ruben Lenten trieb den Megaloop voran, Big Air wurde eine eigene Disziplin mit dem Red Bull King of the Air als Bühne, und die Kiteloop-Leiter im Big-Air-Zweig ist genau dieser Wechsel, geschrieben als Lernpfad. Beide Schulen gibt es weiter, und deshalb hat dieser Baum beide.
Der Rest der Geschichte — die Patente, Maui, Depower, Foil und Olympia — steht in der Geschichte des Kitesurfens.
Quellen: IKSURFMAG — Who invented kitesurfing? · Elite Watersports — The History of Kitesurfing · Addict Kiteschool Tarifa — The Evolution of Kitesurfing: From Freestyle to Big Air · Peter's Kitesurfing Handbook — Progression and skills
Realistische Zeitplanung
Wie lange dauern Tricks wirklich?
~10 Sessions
Ein veröffentlichtes Progressions-Handbuch setzt die Basics — Kitekontrolle, Wasserstart, erste Fahrten — bei rund zehn Sessions an.
20–30 Sessions
Die zentralen Board-Skills: sicheres Höhelaufen, Transitions und Toeside liegen im Bereich von zwanzig bis dreißig Sessions.
30–50 Sessions
Intermediate-Tricks — Rotationen, Downloops, erste Kiteloops — kommen im Bereich von dreißig bis fünfzig Sessions. Windzeit entscheidet alles.
Methodik
So funktioniert der Trick Tree
Jeder Trick ist ein Knoten mit Voraussetzungen: Ein Trick schaltet frei, sobald alles steht, worauf er aufbaut. Die fünf Schwierigkeitspunkte folgen den Schul-Lehrplänen, wo ein Lehrplan den Trick überhaupt führt: Die Grundlagen liegen in IKO Level 3–4 und VDWS Level 4–6. Darüber hinaus benotet kein Syllabus einen Doobie Loop — dort sind die Punkte unsere eigene Einordnung dessen, was die Quellen beschreiben, gemessen an den Voraussetzungen.
Jeder Guide auf dieser Seite entsteht aus benannten Quellen — Schul-Lehrplänen, Instructor-Tutorials und den Technik-Bibliotheken der Magazine — und jede Seite listet genau diese Quellen. Wo Schulen einen Trick unterschiedlich lehren, sagt die Seite das, statt eine Version als universell auszugeben.
Weiterbauen
Wovon Trick-Fortschritt lebt
Anfänger-Guides
Die Schritt-für-Schritt-Guides unter jedem Trick: Wasserstart, Höhelaufen, dein erster Sprung.
ÖffnenKites mit Boost
Der Kite-Index bewertet Sprung und Hangtime jedes Kites — finde den Schirm für deinen Zweig.
ÖffnenFlachwasser-Spots
Flachwasser macht das Timing der ersten Rotationen leichter — finde deine Trainingslagune.
ÖffnenDer Baum
Alle Tricks nach Zweig
Grundlagen
Airstyle
- Jump with Grab
- Tail Grab
- Butterslide
- Indy Grab
- Jump Transition
- Downloop Transition
- Backroll
- Frontroll
- Backroll Transition
- Backroll with Grab
- Ole from Blind
- Hooked Raley
- One-Footer
- Frontroll Transition
- Backroll to Toeside
- Seatbelt Grab
- Frontroll with Grab
- Board-Off
- Double Backroll Transition
- Inverted Backroll
- Double Backroll
- Double Frontroll
- Backroll Downloop Transition
- Board-Off Varial
- Toeside Backroll
- Fin Grab Board-Off
- Inverted Frontroll
- Deadman
Big Air
Unhooked
- Unhooked Riding & Pop
- Surface Pass
- Unhooked Frontroll
- Riding Blind
- Pop to Blind
- Raley
- Unhooked Backroll
- Raley to Blind
- Krypt
- S-Bend
- Tantrum
- Unhooked Kiteloop
- Front to Blind
- S-Bend to Blind
- Blind Judge
- Back to Blind
- Front to Blind Ole
- Raley to Wrapped
- Air Handle Pass
- Back to Wrapped
- KGB
- Back Mobe
- Blind Judge 3
- Slim Chance
- 313
- Front Mobe
- Heart Attack
Wave
- Strapless Waterstart
- Strapless Toeside Riding
- Strapless Heel-to-Toe Carve
- Strapless Jibe
- Bottom Turn
- Strapless Jibe with Downloop
- Strapless Tack
- Strapless Toe-to-Heel Carve
- Strapless Toeside Jibe
- Strapless 180 Pop Transition
- Strapless Pop
- Strapless Air with Grab
- Strapless Straight Air
- Down-the-Line Wave Riding
- Top Turn
- Duck Tack
- Strapless Pop Shove-It
- Strapless Backroll Hand Plant
- Strapless Backroll
- Strapless Frontroll
- Strapless Backroll Tack
- Strapless Air Gybe
- Backside Wave Riding
- Top Turn Tail Release
- Strapless Upwind 360
FAQ
Kiteboarding-Tricks: Fragen aus der Praxis
Welchen Kitesurf-Trick sollte ich zuerst lernen?+
Vor jedem Trick: Höhe laufen, Transitions und ein kontrollierter erster Sprung — die IKO- und VDWS-Lehrpläne führen sie als Meilensteine zur Eigenständigkeit. Der erste echte Trick danach ist bei den meisten Schulen der Backroll, weil die Rotation natürlich aus einer aggressiven Kante entsteht und die Stürze meist auf dem Rücken enden.
In welcher Reihenfolge lernt man Kiteboarding-Tricks?+
Zuerst die Grundlagen (Höhe laufen, Transitions, Toeside, erster Sprung, Load & Pop), dann die ersten Rotationen, dann dein Zweig: Airstyle wächst über Grabs und Rotations-Transitions, Big Air über die Kiteloop-Leiter, Unhooked über den Raley, Wave über Bottom und Top Turn, Foil über Wasserstart und Carving-Halse. Der Baum auf dieser Seite bildet genau diese Voraussetzungen ab.
Welche Kategorien von Kiteboarding-Tricks gibt es?+
Dieser Baum kartiert sechs: Grundlagen (die gemeinsame Basis), Airstyle (eingehakte Rotationen und Grabs), Big Air (Höhe und Kiteloops), Unhooked (Wakestyle-Pop-Tricks), Wave (Directional-Fahren) und Foil (Hydrofoil-Skills) — dieselbe Einteilung, die Kite-Lehrpläne und Academy-Apps nutzen.
Brauche ich ein Konto, um Tricks abzuhaken?+
Zum Abhaken ja: Mit einem kostenlosen Rider-Konto liegt dein Trick Book auf jedem Gerät gleich statt nur in einem Browser. Baum, Guides und Quellen liest du ohne Konto.
Woher kommen diese Trick-Guides?+
Aus benannten, verlinkten Quellen: IKO- und VDWS-Lehrplänen, Instructor-Tutorials von Kiteschulen und Shop-Academies sowie den Technik-Bibliotheken der Magazine. Jeder Guide listet unten seine Quellen, und Schritte ohne belegbare Quelle werden nicht veröffentlicht.
Was ist der Unterschied zwischen eingehakten und ausgehakten Tricks?+
Eingehakt bleibt das Chickenloop am Trapezhaken und der Zug des Kites läuft über deinen Körper — so funktionieren Airstyle- und Big-Air-Tricks. Ausgehakt nimmst du das Loop vom Haken, der volle Zug läuft über die Arme; der Kite bleibt tief, jeder Trick beginnt mit Load & Pop, und diese Schule heißt Wakestyle.
Was ist Big Air Kitesurfen?+
Big Air ist die Disziplin für maximale Höhe und Kiteloops. Sie wuchs aus Ruben Lentens Megaloop-Ära und fand ihre Bühne beim Red Bull King of the Air in Kapstadt, wo Fahrer bei rund vierzig Knoten über zwanzig Meter hoch gehen und Rotationen und Board-Offs auf ihre Loops stapeln. Im Baum ist Big Air ein eigener Zweig auf der Kiteloop-Leiter.
Was ist ein Kiteloop?+
Beim Kiteloop fliegt der Kite mitten im Sprung einen kompletten Loop durch die Powerzone, gezogen mit der hinteren Hand — mit der vorderen Hand gezogen wird derselbe Move zum Downloop. Es ist der prägende Big-Air-Trick, der tief auf zwei bis drei Metern gelernt wird, bevor er je hoch geht.
Was ist der schwerste Kitesurf-Trick?+
Darauf gibt es keine einzelne Antwort — es hängt vom Zweig ab. Die oberste Stufe im Baum sind die Unhooked-Handlepass-Moves: KGB, Back Mobe, Front Mobe, 313 und Blind Judge 3, bei denen Rotation und Barpass im selben Takt passieren. Im Big Air ist der Late Backroll Kiteloop die Decke, darüber stehen Double Kiteloop und Doobie Loop im Baum. Jeder davon zerlegt sich in Voraussetzungen, die du Knoten für Knoten erklimmen kannst.
Wie lange dauert es, Kitesurf-Tricks zu lernen?+
Das hängt von deiner Windzeit ab, aber ein veröffentlichtes Progressions-Handbuch setzt die Basics bei rund zehn Sessions an, die zentralen Board-Skills bei zwanzig bis dreißig und Intermediate-Tricks wie Rotationen und Downloops im Bereich von dreißig bis fünfzig Sessions. Die ehrliche Konstante: Jeder Trick in diesem Baum wartet, bis seine Voraussetzungen stehen — Schritte zu überspringen ist, was den Fortschritt stoppt.
Steh heute deinen ersten Knoten
Höhelaufen ist der Start jedes Zweigs. Öffne den Guide, komm zurück und markiere ihn als gestanden — der Baum übernimmt ab da.